Mein Weg
im Militär.

Dienen, Lernen, Leben

Ich wuchs in einem Umfeld auf, in dem das Militär keinen grossen Stellenwert besass und wollte mich mit der Rekrutenschule zufrieden geben, umso mehr als mein Wunsch für die Fliegertruppen nicht erfüllt wurde. Vorbildliche Vorgesetzte in der RS begeisterten mich für UO und Offiziersschule. Ein eigenartiger Zufall wie die Geburt meiner Tochter und die Lawinenkatastrophe Mattmark 1965 bewirkten, dass die militärische Laufbahn  eine Fortsetzung zum Bataillons- und  später zum Regimentsadjudanten fand. Teamgeist, Kameradschaft und menschliche Erfahrungen prägten den Militärdienst und rückblickend habe ich nicht nur meine vaterländische Pflicht erfüllt, sondern mehr gewonnen als ich je erwartet hatte.